Häufige Fragen

Häufig gestellte Fragen – unsere Antworten

Wir bieten Ihnen eine kostenfreie, qualifizierte Sicherheits-Fachberatung in Ihren Räumlichkeiten und Sie können bei einem unverbindlichen Live-Test das System in Ihren eigenen vier Wänden testen, um sich von der Zuverlässigkeit und der Anpassungsfähigkeit unseres Frühwarnsystems zu überzeugen.
Auf Wunsch stellen wir Ihnen das Trisora™ Frühwarnsystem auch gerne in unseren Räumlichkeiten vor.

Nein. Der Trisora™ Infra-Melder (SE-TIM) ist ein passiver hochempfindlicher Detektor und sendet selbst keinerlei Infraschallwellen aus. Beim Versuch, die Türen oder Fenster eines Hauses aufzuhebeln und aufzubrechen – ruckartig oder gewaltsam – entsteht eine charakteristische, identifizierbare Akustik im Infraschallwellen-Bereich, die das Trisora™-Frühwarnsystem erfasst und unmittelbar auswertet. Die niedrigen Frequenzen dieser empfangenen Schallwellen liegen unterhalb des menschlichen Hörvermögens.

Den Zuschuss für Einbruchschutz-Maßnahmen können Privat­personen als Eigentümer und Mieter beantragen.
Folgende Bedingungen müssen für die KfW-Förderfähigkeit erfüllt sein:

  • Die Summe der Investitionskosten muss mindestens 500 Euro betragen.
  • Der Zuschusssatz zum Einbruchschutz beträgt 20 % pro Antrag. Sofern die förderfähigen Investitionskosten 1.000 Euro übersteigen, werden die ersten 1.000 Euro mit 20 % und die restlichen förderfähigen Investitionskosten mit 10% gefördert.
  • Förderfähige Investitionskosten bis max.15.000 Euro pro Wohneinheit.
  • Der Beginn der Baumaßnahme darf erst nach der Zuschuss-Zusage erfolgen.
  • Die Alarmanlage muss von einem Fachunternehmen installiert werden.
  • Die Auszahlung der Förderung findet erst nach Vorlage der Original-Rechnung statt.
  • Die Alarmanlage muss die Anforderungen des europäischen Standards EN50131 Grade 2 oder besser erfüllen.
  • Die Anlage muss nach VDE 0833 Teil 1 und 3 gebaut werden.

Weitere Infos direkt bei der KfW

Trisora gewährt für das Frühwarnsystem eine 5-jährige Garantiezeit in Verbindung mit einem Wartungsvertrag.
Die Garantiezeit ohne abgeschlossenen Wartungsvertrag beläuft sich auf 3 Jahre.

Über die Gefahren-Meldezentrale wird das Trisora™ Frühwarnsystem ein- oder ausgeschaltet. Am einfachsten erfolgt die Aktivierung oder Deaktivierung des Systems über den Funk-Handsender, über den sich auch der aktuelle Status abfragen und optisch/akustisch bestätigen lässt.

Um die Anlage zu aktivieren/deaktivieren, ist lediglich ein Knopfdruck nötig und die Bedienung somit auch für Kinder einfach umsetzbar. Sie erhalten auf Wunsch bei Aktivierung/Deaktivierung automatisch eine Benachrichtigung via App.

Sie können das System mit einer Fernüberwachung via kostenfreier APP verbinden und steuern. Ebenso können darüber detaillierte Benachrichtigungen abgerufen werden. Auf Wunsch können Sie oder auch andere Personen bei einer Meldung durch einen Anruf informiert werden.

Es besteht die Möglichkeit einer Aufschaltung zu einem Sicherheitsdienst oder an von Ihnen gewünschte Telefonnummern, damit weitere Maßnahmen eingeleitet werden können. Eine direkte Durchwahl zur Polizei ist Privatpersonen generell nicht erlaubt

Zusätzlich zur akustischen Alarmschaltung der Zentrale und Außensirene, um auf den Einbruchversuch aufmerksam zu machen, können Sie über die kostenfreie App informiert werden.

Die VdS Schadenverhütung GmbH ist ein Tochterunternehmen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft und hat mit seinen Klassifizierungen je nach Versicherungshöhe und Gefährdungsgrad, verschiedene Risikoklassen definiert.
Einbruchmeldeanlagen mit VdS-Zulassung werden von der Polizei empfohlen und werden von den deutschen Versicherungen anerkannt.

Die Anlage hat eine integrierte Notstromversorgung im Akkubetrieb bis zu 48 Stunden. Zusätzlich werden Sie über die Fehlermeldung informiert.

Versuchte Sabotage am Außenmelder wird von der Zentrale erfasst und löst eine Fehlermeldung aus. Ein GSM Modul informiert Sie darüber per Anruf.

Auch am Trisora™ Infra-Melder und den Zusatzmodulen werden Sabotage-Versuche unmittelbar an die Gefahren-Meldezentrale weitergeleitet und Sie werden sofort darüber informiert.

Die Meldeanlage kann jederzeit mit spezifischen Meldern für technische Alarme wie z.B. Rauch – und Hitzemelder, Gasmelder, Wasserstandsmelder und Methangasmelder etc., ausgestattet oder erweitert werden.
Auch eine Notruf-Vorsorge über einen mobilen Paniktaster (für z.B. alleinstehende und/oder mobilitätseingeschränkte Bewohner) kann integriert werden, um im Notfall per Knopfdruck z.B. über eine telefonische Sprachansage an eine gewünschte Person oder Meldung an einen Rettungsdienst, schnell Hilfe zu holen.

Die Installation erfolgt sauber und kabellos, es ist lediglich eine Steckdose erforderlich. Somit ist eine schnelle Einsatzbereitschaft gewährleistet.

Infraschall-Wellen breiten sich durch einzelne Räume und selbst durch kleinste Türspalten ungehindert und verlustlos im Gebäudeinneren aus. Der Trisora™ Infra-Melder (SE-TIM) lässt sich daher an einer beliebigen Stelle im zu überwachenden Haus platzieren, um ein verändertes Niveau des Infraschall-Pegels zu detektieren. Selbst bei größeren Objekten bleibt die zentrale Infraschall-Erfassung lückenlos und flächendeckend.

Der Umzug an neue Einsatzorte oder auch Veränderungen der baulichen Gegebenheiten ist problemlos umsetzbar. Ihr Fachberater sollte zur Sicherheit prüfen, ob die Zonen neu justiert und angepasst werden müssen oder gegebenenfalls erweitertes Zubehör erforderlich ist.

Ja. Das Frühwarnsystem detektiert lediglich charakteristische Einbruchgeräusche, die von außen einwirken. Darüberhinaus ist der optionale Funk-Bewegungsmelder tiertolerant und ignoriert durch die Bewegungs- und Temperaturerfassung in einem Gerät Tiere bis 38 kg.

Nein. Mögliche Störquellen, z.B. im Raum umherlaufende Menschen oder Tiere, Abzugsanlagen, anspringende Heizungsanlagen, vorbeifahrende LKWs, Unwetter udgl., werden zuverlässig als unspezifische Geräusche herausgefiltert und damit Fehlmeldungen vermieden.